Können wir Postfluss selbst einrichten?
Ja. Ihr legt euer Konto mit Firmenname und E-Mail selbst an und bekommt per Mail einen Link, mit dem ihr euer Passwort festlegt. Danach verbindet ihr euer Postfach, ladet euer Team ein und legt euer Wissen an. Freischalten müssen wir nichts, und das Einrichten kostet nichts.
Was kostet die Hilfe beim Einrichten?
Nichts. Wir helfen jeder Firma kostenlos per Mail, ganz gleich, welchen Tarif ihr wählt. Schreibt uns einfach über „Hilfe beim Einrichten anfragen“.
Müssen wir beim Anlegen etwas bezahlen oder Zahlungsdaten angeben?
Nein. Konto anlegen und einrichten kostet nichts, und Zahlungsdaten fragen wir dabei nicht ab. Geld kostet es erst, wenn ein Admin unter Abrechnung das Abo startet. Bis dahin könnt ihr euer Konto jederzeit selbst unter Einstellungen löschen, mit allen Daten eurer Firma.
Wann wird zum ersten Mal abgebucht?
Erst, wenn ein Admin unter Abrechnung den Tarif wählt und das Abo startet. Dann zahlt ihr den Rest des laufenden Monats anteilig, danach monatlich am Ersten: per PayPal-Abo direkt von eurem PayPal-Konto oder aus eurem Guthaben, das ihr per PayPal oder Überweisung aufladet.
Schreibt Postfluss schon vor dem Abo Antworten?
Nein. Entwürfe, Import und Website-Scan starten mit dem Abo, ein Gratis-Kontingent gibt es nicht. Wie Postfluss schreibt, zeigen euch die Beispiele oben, ganz ohne Konto.
Wer kann ein Konto anlegen?
Unternehmen. Beim Anlegen bestätigt ihr mit einem Haken, dass ihr Postfluss als Unternehmen nutzt und nicht als Privatperson.
Schickt Postfluss Mails selbst ab?
Nein. Postfluss schreibt eine Antwort, wenn ihr auf „KI-Antwort generieren“ klickt. Abschicken tut immer ein Mensch aus eurem Team.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Die KI läuft über AWS Bedrock mit dem Endpunkt eu-central-1 und EU-Inferenzprofilen. Wo die übrigen Daten liegen, steht verbindlich im Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Werden unsere Mails zum Training genutzt?
Eure Kundendaten nutzen wir nie für Training und nie mandantenübergreifend. Gelernt wird nur in eurem Konto, und Fakten zählen erst, wenn ein Admin sie freigibt.
Wer kann unsere Mails sehen?
Euer Team in eurem Konto. Zum Schreiben geht der Text mit geschwärzten E-Mail-Adressen, IBANs und Telefonnummern über Bedrock an die KI. In unserer Verwaltung sehen wir als Betreiber nur Zähler und Summen. Auf die Server selbst greifen nur benannte Administratoren zu, etwa bei Störungen.
Ist das Ende-zu-Ende-verschlüsselt?
Nein, denn die KI muss den Text lesen, um zu antworten. Dafür versiegeln wir alles Gespeicherte mit AES-256-GCM und einem eigenen Schlüssel je Firma.
Werden alle persönlichen Daten entfernt?
Nicht alle, und das mit Absicht: E-Mail-Adressen, IBANs und Telefonnummern schwärzen wir vor der KI. Namen und Anschriften bleiben stehen, damit die Antwort richtig anredet.
Siezt oder duzt Postfluss?
Ganz wie der Kunde: Wer euch duzt, bekommt eine Antwort per du, wer siezt, eine per Sie. Lässt die Mail das nicht erkennen, gilt euer Stil, sonst Sie. Soll es immer gleich sein, legt ihr das einmal mit einer festen Regel fest.
Kostet eine Mail, auf die wir nicht antworten?
Nein. Bezahlt wird nur, wenn ihr eine KI-Antwort generiert, und bis zu drei Änderungen daran sind schon mit drin. Eine Zusammenfassung des Verlaufs und eine Frage an den Wissens-Chat zählen je als eine Anfrage; das zeigt euch die App vorher.
Können wir jährlich zahlen?
Ja, das richten wir euch auf Anfrage ein. Jährlich zahlt ihr 11 statt 12 Monate, ein Monat ist geschenkt. Das Kontingent gilt weiter je Monat. Der Vertrag läuft 12 Monate und verlängert sich um weitere 12 Monate, wenn ihr nicht zum Ende der Laufzeit kündigt. Wechselt ihr mitten im Jahr in ein größeres Paket, verrechnen wir den Rest anteilig.
Was passiert, wenn die Anfragen aufgebraucht sind?
Ihr arbeitet einfach weiter: Weitere Anfragen kosten einzeln 0,21 €, oder ihr nehmt ein Paket mit 300 Anfragen für 57 €, 500 für 89 € oder 1.000 für 176 €. Gekauftes verfällt nicht, solange euer Vertrag läuft.
Welche Shopsysteme gehen?
Shopify, WooCommerce, Shopware und Sendungsdaten über Ship24 binden wir in Business und Pro für euch an, nur lesend.
Gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
Ja. Ihr nehmt ihn beim Anlegen des Kontos zusammen mit den AGB an und könnt ihn vorher in Ruhe lesen: Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Können wir uns per SSO anmelden?
Noch nicht. Eure Konten schützen Passwörter mit Argon2id, ein optionaler zweiter Faktor und die Abmeldung nach 12 Stunden ohne Aktivität.